KI-Prompt-Beispiele
Direkt nutzbare Vorlagen zum Kopieren und Anpassen.
Entdecke mehr als 45 anpassbare Prompt-Beispiele in neun Kategorien. Ersetze die markierten Platzhalter, prüfe die Ausgabe anhand deiner Aufgabe, Quellen und Qualitätskriterien und speichere bewährte Varianten.
Prompt-Bibliothek
Prompts müssen häufig getestet und überarbeitet werden, bevor sie für eine konkrete Aufgabe zuverlässig funktionieren. Diese Sammlung liefert strukturierte Ausgangspunkte, keine garantierten Ergebnisse. Dokumentiere bei bewährten Varianten Modell, Datum, typische Eingaben und erwartetes Format.
Füge [Anzahl] praktische Tipps mit H2-Überschriften ein.
Tonalität: [freundlich / professionell / dialogorientiert].
Beende den Beitrag mit einer klaren Erkenntnis, die Leser sofort umsetzen können.
Schreibe einen Artikel mit 1.500 Wörtern über [Thema], ausgerichtet auf das Keyword „[Hauptkeyword]“.
Struktur: Einleitung, 4 H2-Abschnitte, Fazit mit CTA.
Zielgruppe: [Leser beschreiben].
Tonalität: [Tonalität]. Kein Fülltext. Jeder Absatz muss einen klaren Nutzen haben.
Thema: [Thema].
Zielgruppe: [Abonnenten beschreiben].
Format: kurze Einleitung mit 2 Sätzen, 3 Hauptpunkte mit kurzem Kommentar, eine Empfehlung und ein Abschluss.
Tonalität: [warm / fachlich / locker]. Maximal 400 Wörter.
Wichtige Merkmale: [3–5 Merkmale].
Zielkunde: [Käufer beschreiben].
Format: Aufhänger mit 2 Sätzen, 4 nutzenorientierte Stichpunkte, ein Abschlusssatz.
Tonalität: [Tonalität]. Konzentriere dich auf Ergebnisse statt Spezifikationen.
Schreibe eine Fallstudie für [Unternehmen/Produkt] anhand dieser Angaben:
– Kunde: [Kundenbeschreibung]
– Problem: [Ausgangsproblem]
– Lösung: [eingesetzte Lösung]
– Ergebnis: [messbares Resultat]
Struktur: Herausforderung → Vorgehen → Ergebnisse → Zitat → CTA. Maximal 600 Wörter.
1. Eine Zusammenfassung mit maximal 280 Zeichen
2. Einen LinkedIn-Beitrag mit 150 Wörtern und einer Abschlussfrage
3. Eine Präsentationsgliederung mit 5 Folien und je 3 Stichpunkten
4. Ein 60-Sekunden-Videoskript in natürlicher Sprechsprache
5. Eine warme Newsletter-Einleitung mit maximal 100 Wörtern
Artikel: [Artikel hier einfügen]
Ordne sie in informativ, kommerziell, navigationsorientiert und transaktional.
Nenne zu jedem Keyword die wahrscheinliche Suchintention und ob es besser zu einem Blogbeitrag oder einer Landingpage passt.
Zielkeyword: [Keyword].
Der Title soll präzise, beschreibend und natürlich auf das Hauptthema ausgerichtet sein.
Die Description soll die Seite nützlich und spezifisch zusammenfassen. Suchmaschinen können sie kürzen oder umschreiben; Klarheit ist wichtiger als eine starre Zeichenzahl.
Variiere die Perspektive: Neugier / Nutzen / Dringlichkeit.
Erstelle ein detailliertes Content-Briefing für einen Beitrag zum Keyword „[Keyword]“.
Enthalten sein sollen: Zielgruppe, Suchintention, empfohlene H2-Überschriften, natürlich einzubindende verwandte Begriffe, empfohlener Umfang, interne Linkideen und CTA.
Formatiere es als klar strukturiertes Arbeitsdokument.
Prüfe den folgenden Artikel und schlage Verbesserungen vor für:
1. Title-Tag und H1
2. H2-Struktur
3. natürliche Themenabdeckung und Übereinstimmung mit der Suchintention zum Hauptthema „[Keyword]“; markiere erzwungene Wiederholungen
4. interne Verlinkung
5. Inhaltslücken
Bewahre Ton und Grundstruktur.
Artikel: [Artikel hier einfügen]
Zielkeyword: [Keyword].
Erstelle 6 Fragen, die echten Suchanfragen zu diesem Thema entsprechen.
Jede Antwort soll 2–3 Sätze lang, sachlich und für Leser verständlich sein.
Formatiere die Inhalte als Frage-Antwort-Paare, die sich für FAQPage-Markup eignen.
Thema/Nische: [Inhalte beschreiben].
Tonalität: [warm und persönlich / professionell].
Erkläre, was sie erwartet, wie häufig E-Mails kommen und liefere sofort einen Nutzen, etwa einen Link, Tipp oder Download.
Maximal 200 Wörter. Beginne nicht mit einer austauschbaren Dankesfloskel.
Ziel: [Gespräch vereinbaren / Kooperation vorschlagen / Feedback erhalten].
Konkreter persönlicher Bezug: [Personalisierungsdetail].
Maximal 120 Wörter, ohne Fachjargon, mit genau einem klaren CTA. Beginne nicht mit „Ich hoffe, diese E-Mail erreicht Sie gut“.
Tonalität: empathisch und professionell.
Enthalten sein sollen: Anerkennung des Problems, kurze Erklärung, Lösung oder nächster Schritt sowie gegebenenfalls eine angemessene Kulanz.
Maximal 150 Wörter. Nicht defensiv und ohne Unternehmensfloskeln.
Kontext: [Thema der ursprünglichen E-Mail].
Tonalität: leicht und nicht drängend.
Maximal 60 Wörter. Verweise kurz auf die vorherige Nachricht und stelle eine klare Frage.
Beginne nicht mit „Ich wollte nur nachfassen“.
Hauptnutzen: [wichtigstes Ergebnis].
Preis/Angebot: [Preis oder Sonderangebot].
Struktur: starke Betreffidee, 2 Sätze zum gelösten Problem, 3 Nutzenpunkte, eine Social-Proof-Zeile und CTA-Buttontext.
Tonalität: begeistert, aber ohne Übertreibung. Maximal 250 Wörter.
Kontext: [kurze Geschäftsbeschreibung].
Format: Tabelle mit Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken.
Nenne 4–5 konkrete Punkte pro Bereich. Konzentriere dich auf handlungsrelevante Erkenntnisse statt Allgemeinplätze.
Schreibe eine Executive Summary für den Businessplan von [Unternehmensname].
Geschäftsmodell: [Beschreibung]. Zielmarkt: [Beschreibung].
Gelöstes Problem: [Problem]. Erlösmodell: [wie Geld verdient wird].
Je ein Absatz zu Chance, Lösung, Markt, Geschäftsmodell, Team und Finanzierungsbedarf. Maximal 400 Wörter, investorentauglich.
Vergleiche [mein Produkt/Unternehmen] mit [Wettbewerber 1] und [Wettbewerber 2].
Format: Tabelle zu Preis, Zielgruppe, Kernfunktionen, Stärken, Schwächen und Differenzierungschance.
Schließe mit drei Sätzen zur erkennbaren Marktlücke.
Bestimme kritische Phasen, Abhängigkeiten, Annahmen und Risiken eines SaaS-Launches und erstelle anschließend einen 30-Tage-Plan für [Produktname].
Zielgruppe: [Beschreibung].
Tabelle: Woche | Schwerpunkt | 3 konkrete Maßnahmen | Erfolgskennzahl.
Keine allgemeinen Ratschläge; jede Maßnahme muss ausführbar sein.
Unternehmen: [1–2 Sätze].
Hauptaufgaben: [4–5 Punkte].
Pflichtkompetenzen: [3–4 Punkte].
Tonalität: [professionell / locker wie ein Start-up / missionsorientiert].
Vermeide Konzernjargon und betone Wirkung sowie Entwicklungsmöglichkeiten.
Anforderungen:
– [Anforderung 1]
– [Anforderung 2]
Kommentiere die wichtigsten Abschnitte, behandle Fehler sauber und füge oben als Kommentar ein Nutzungsbeispiel ein.
Fehler: [Fehlermeldung oder Bug beschreiben].
Erwartetes Verhalten: [Beschreibung].
Erkläre das Problem verständlich, korrigiere den Code und beschreibe die Ursache.
Code: [Code hier einfügen]
Prüfe den folgenden [Programmiersprache]-Code auf:
1. Fehler oder Logikprobleme
2. Performanceprobleme
3. Sicherheitslücken
4. Lesbarkeit und Wartbarkeit
5. Abweichungen von Best Practices
Erkläre jedes gefundene Problem und schlage eine konkrete Korrektur vor.
Code: [Code hier einfügen]
Sprache/Kontext: [Python / JavaScript / usw.].
Liefere zusätzlich eine verständliche Erklärung, 3 passende Beispiele, 2 nicht passende Beispiele und ein Codebeispiel zur Verwendung.
Nutze bei Bedarf einen Vergleich und vermeide unnötigen Fachjargon.
Nenne mögliche Probleme oder ungewöhnliche Entscheidungen ebenfalls verständlich.
Code: [Code hier einfügen]
Thema/Kampagne: [Thema].
Tonalität: [Tonalität].
Jeder Text beginnt mit einem starken Einstieg, liefert in 2–3 Sätzen Nutzen und endet mit CTA oder Frage.
Variiere die Perspektiven: Wissen, Inspiration, Blick hinter die Kulissen, Social Proof und Frage.
Ziel: [Klicks / Conversions / Bekanntheit].
Hauptnutzen: [Ergebnis für Kunden].
Maximal 40 Zeichen je Überschrift, ohne Jargon. Mische Dringlichkeit, Neugier, Nutzen, Social Proof und Fragen.
Bewerte jede Variante mit 1–5 Sternen und begründe die Einschätzung in einem Satz.
Erstelle einen Leitfaden zur Markenstimme für [Markenname].
Marke: [Beschreibung]. Zielgruppe: [Beschreibung].
Enthalten sein sollen 3 Kernmerkmale der Stimme, je ein Do-/Don’t-Beispiel, ein Musterabsatz und 3 Wörter, die die Marke beschreiben.
Schreibe Landingpage-Texte für [Produkt/Dienstleistung].
Zielgruppe: [Beschreibung]. Hauptnutzen: [Ergebnis].
Struktur: Hero-Headline und Subheadline, 3 Nutzenblöcke im Muster Problem → Lösung, Social Proof mit 3 Testimonials, FAQ mit 4 Fragen und finaler CTA.
Tonalität: [selbstbewusst / freundlich / kompetent]. Ergebnisse statt Funktionen.
Tonalität: warm und persönlich.
Enthalten sein sollen ein ehrliches Dankeschön, ein konkreter Bezug zum erzielten Ergebnis, ein Link-Platzhalter und der Hinweis, dass es weniger als zwei Minuten dauert. Maximal 100 Wörter.
Format:
– wichtige Entscheidungen
– Aufgaben mit verantwortlicher Person und Frist
– offene Fragen oder Blocker
– Vorschläge für die nächste Agenda
Halte jeden Abschnitt kurz und gut scanbar.
Notizen: [Besprechungsnotizen einfügen]
Verfügbare Zeit pro Tag: [X Stunden].
Priorisiere nach Wirkung und Dringlichkeit, bündele verwandte Aufgaben und reserviere täglich mindestens einen Fokusblock.
Markiere, was delegiert oder gestrichen werden sollte.
Aufgaben: [Aufgabenliste einfügen]
1. Executive Summary mit 3 Sätzen
2. 5 Kernaussagen als Stichpunkte
3. erforderliche Entscheidungen oder Maßnahmen
4. eine offene Frage
Nutze einfache Sprache und bewahre wichtige Zahlen sowie Namen.
Dokument: [Dokument hier einfügen]
Mein Ziel: [gewünschtes Ergebnis].
Meine Sorge: [Bedenken].
Liefere einen Einstieg mit 2–3 Sätzen, 3 wahrscheinliche Reaktionen der anderen Person mit passenden Antworten und einen Abschluss, der die Beziehung schützt.
Interessen: [z. B. Essen, Geschichte, Wandern, Nachtleben].
Gib für jeden Tag einen realistischen Plan für Morgen, Nachmittag und Abend mit je 1–2 Optionen. Gruppiere nahe Orte.
Schließe mit 3 praktischen Tipps. Nutze für Öffnungszeiten, Verkehr, Einreise, Preise, Sicherheit und Veranstaltungen möglichst aktuelle datierte Quellen; markiere unbestätigte Angaben.
Geplante Aktivitäten: [Aktivitäten].
Gliedere nach Kleidung, Hygiene, Elektronik, Dokumenten und ortsspezifischen Extras.
Markiere leicht vergessene Dinge und Produkte, die besser vor Ort gekauft werden.
Erkläre zu jedem Gericht, was es ist, warum es regional ist und ungefähr kostet.
Mische günstige Orte mit einer besonderen Option und nenne eine vegetarische Wahl. Prüfe Lokale, Öffnungsstatus, Preise und Reservierungsregeln mit aktuellen Quellen und kennzeichne Ungeprüftes.
Reisestil: [günstig / mittel / luxuriös].
Gliedere nach Anreise, Unterkunft, Essen, Nahverkehr, Aktivitäten und Puffer.
Nenne Tages- und Gesamtsumme in [Währung], Datum und Annahmen zu Kursen und Preisen sowie 3 Sparmöglichkeiten. Alle Zahlen sind vor der Buchung zu prüfen.
Nenne Fahrzeit, Grund für den Besuch, beste Zeit und eine Sache, die vorab gebucht werden sollte.
Sortiere von einfach bis abenteuerlich. Prüfe aktuelle Fahrpläne, Sperrungen, Ticketregeln und Reisehinweise bei offiziellen Quellen und nenne das Prüfdatum.
Gruppiere nach Begrüßung, Essen bestellen, Weg fragen, Notfällen und Höflichkeit.
Nenne jeweils den Satz, eine einfache Aussprachehilfe und die deutsche Bedeutung.
Vorgaben: in weniger als [Minuten] Minuten fertig, [Ernährungswünsche], für [Anzahl] Personen.
Nenne je Idee eine Kurzbeschreibung, zusätzliche Hauptzutaten und ungefähre Kochzeit.
Gewünscht: [Gericht, z. B. warmes Abendessen / Dessert], für [Anzahl] Personen.
Nenne Mengen, nummerierte Schritte, Gesamtzeit und eine einfache Variante.
Gehe von Grundzutaten wie Öl, Salz und Pfeffer aus.
Mahlzeiten pro Tag: [Frühstück/Mittagessen/Abendessen/Snacks].
Liefere eine nach Bereichen sortierte Einkaufsliste, die sinnvolle Kochreihenfolge sowie Hinweise zu Lagerung und Aufwärmen.
Wochenbudget: [Betrag].
Nenne jeweils die Ersatzmenge, Auswirkungen auf Geschmack oder Konsistenz und Situationen, in denen der Ersatz nicht geeignet ist.
Rezept: [Rezept einfügen].
Berechne alle Zutaten neu, markiere nicht linear skalierende Punkte wie Gewürze, Triebmittel und Garzeit und nenne passende Garzeit sowie Formgröße.
Nenne benötigte Ausrüstung, Ablauf mit Zeitangaben, Anzeichen für einen guten Verlauf, die 3 häufigsten Fehler und passende Korrekturen.
FAQ
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